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Hypertrophe Kardiomyopathie (DCM/HCR (EDTA-Blut)

Untersuchungsmaterial: 1 ml EDTA-Blut
Info:

Alternativmaterial: Zellreicher Backenabstrich

Rassen: Ragdoll

Die hypertrophe Kardiomyopathie gilt als die häufigste Herzerkrankung der Katze. Es sind vor allem die Rassen Maine Coon, Ragdoll, Perser, American und British Kurzhaar, seltener Siamesen, Burmakatzen und Abessinier betroffen. Als genetisch bedingte Ursachen sind bisher drei verschiedene Mutationen identifiziert. Trotz Vorliegen einer Mutation muss die Erkrankung nicht klinisch manifest werden. Die Verlaufsformen variieren von inapparent bis stark ausgeprägt. Mangelnde oder nachlassende Belastbarkeit, vermehrtes Ruhebedürfnis und erhöhte Herzfrequenz zeigen sich in der Regel erstmals bei 2-4 Jahre alten Tieren, Kater sind oftmals früher und schwerer betroffen. Sonographische Befunde bei hypertropher Kardiomyopathie sind u.a. Verdickung der Ventrikelwände und Vergrößerung der Herzkammern.

Die Erkrankung wird autosomal-dominant vererbt. 

Methode: PCR
Ansatztage: Mo Di Mi Do Fr Sa So
Testdauer: 14 Tage
Indikation/Bedeutung:
  • Hypertrophe Kardiomyopathie
  • Abklärung Trägerstatus
Interpretation:
Weiterführende Analysen:
Labor: Fremdlaborleistung (akkreditiert)

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Abrechnung GOÄ

Die Kosten werden für den i. d. R. genutzten 1,15-fachen GOÄ-Satz dargestellt. Wird die Unter­suchung nicht in Ihrem regionalen Labor durch­geführt, erfolgt die Analyse in dem Labor, das im Leistungs­ver­zeich­nis genannt ist. In diesem Fall gilt der dort für die Untersuchung angegebene Preis.